08.02.2019 Basel 7 minMinuten Lesedauer

Das neue Leben im St. Johann – Teil 1 von 2

Filmanimation, Axtbude und türkisches Dampfbad: Das Stellwerk vereint vermeintlich Unpassendes. Ein Quartier im Umbruch.

Die Gleise des Bahnhofs St. Johann, nahe der französischen Grenze, sind mit kleinen Gräsern und Unkraut überwachsen. Neben Güterwagen brettern hier viermal stündlich Züge vom Centralbahnhof kommend in Richtung Mulhouse über die eisernen Schienen. Grau und unauffällig erstreckt sich in deren Mitte ein einziger Bahnsteig.

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