«Wir wollen ein grosses Sportfest für alle bieten»
Frauen-EM-Projektleiterin Sabine Horvath über die Organisation des Grossanlasses und den regionalen Frauenfussball.
Frauen-EM: Einblicke hinter die Kulissen des Grossanlasses
Hunderttausende Fussballbegeisterte kommen im Juli 2025 in die Schweiz, um die Spiele der Frauenfussball-EM zu schauen – und Basel ist als Austragungsort des grossen Finals der Mittelpunkt des Grossanlasses.
Was braucht es alles, um einen Event dieser Grössenordnung zu organisieren? Wo steht der Kanton derzeit in der Planung der EM? Und wie wollen die Verantwortlichen die Stadien füllen? Im heutigen Fürobebier gewährt Projektleiterin Sabine Horvath einen Blick hinter die Kulissen der EM.
Die ehemalige Leiterin des Basler Standortmarketings erzählt im Gespräch mit Prime News-Redaktor Luca Thoma von ihrer eigenen Leidenschaft für Sport und erklärt, wie die Zusammenarbeit mit den Basler Behörden, der UEFA und den anderen Schweizer Austragungsorten funktioniert.
Die Herausforderung: Frauenfussball-Fans seien ein anspruchsvolleres Publikum als das Klientel an Männerfussball-Spielen. «Ein Bierstand, eine Grossleinwand und ein paar Brezel reichen nicht.»
Wie Sabine Horvath ein «Sportfest für die ganze Familie» auf die Beine stellen will, warum der ESC-Zuhschlag für die Frauen-EM ein «Glücksfall» ist und wie sie sicherstellen möchte, dass im regionalen Frauenfussball nach dem Grossanlass «keine Depression» Einzug hält, können Sie im Podcast nachhören.
Der Fürobebier-Podcast wird präsentiert von der Biermanufaktur Birtel Bier auf dem Dreispitz.
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