10.10.2024 Fürobebier 44 minMinuten Lesedauer

«Wir wollen ein grosses Sport­fest für alle bieten»

Frauen-EM-Projekt­leiterin Sabine Horvath über die Orga­nisation des Gross­anlasses und den regio­nalen Frauen­fussball.

Frauen-EM: Ein­blicke hinter die Kulis­sen des Gross­anlasses

Sabine Horvath leitete lange Jahre das Basler Standort­marketing, nun organisiert sie die Frauen­fussball-EM. Bild: Luca Thoma

Hunderttausende Fussballbegeisterte kommen im Juli 2025 in die Schweiz, um die Spiele der Frauenfussball-EM zu schauen – und Basel ist als Austragungsort des grossen Finals der Mittelpunkt des Grossanlasses. 

Was braucht es alles, um einen Event dieser Grössenordnung zu organisieren? Wo steht der Kanton derzeit in der Planung der EM? Und wie wollen die Verantwortlichen die Stadien füllen? Im heutigen Fürobebier gewährt Projektleiterin Sabine Horvath einen Blick hinter die Kulissen der EM.

Die ehemalige Leiterin des Basler Standortmarketings erzählt im Gespräch mit Prime News-Redaktor Luca Thoma von ihrer eigenen Leidenschaft für Sport und erklärt, wie die Zusammenarbeit mit den Basler Behörden, der UEFA und den anderen Schweizer Austragungsorten funktioniert.

Die Herausforderung: Frauenfussball-Fans seien ein anspruchsvolleres Publikum als das Klientel an Männerfussball-Spielen. «Ein Bierstand, eine Grossleinwand und ein paar Brezel reichen nicht.» 

Wie Sabine Horvath ein «Sportfest für die ganze Familie» auf die Beine stellen will, warum der ESC-Zuhschlag für die Frauen-EM ein «Glücksfall» ist und wie sie sicherstellen möchte, dass im regionalen Frauenfussball nach dem Grossanlass «keine Depression» Einzug hält, können Sie im Podcast nachhören.

Der Fürobebier-Podcast wird präsentiert von der Biermanufaktur Birtel Bier auf dem Dreispitz.

Fürobebier abonnieren

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Luca Thoma

Luca Thoma

Redaktor

Mehr über den Autor

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Weitere Artikel

 zurück

Newsticker