Erster Omikron-Fall in Basel aufgetaucht
Die neue Virus-Variante ist nun auch am Rheinknie registriert worden. Die betroffene Person befindet sich in Isolation.

Die neuartige Virus-Mutation Omikron ist in Basel angekommen: Wie das Gesundheitsdepartement (GD) am Dienstagabend mitteilt, wurde der erste Fall im Stadtkanton bestätigt.
«Die Person ist in Isolation. Das Contact Tracing-Team ist daran, die nötigen Massnahmen forciert aufzubauen und die weiteren Quarantänemassnahmen vorzubereiten», schreibt das GD in einer Mitteilung. Weitere Informationen werden seitens der Behörde für morgen Mittwoch in Aussicht gestellt.
Früher am Abend hatte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zwei Omikron-Fälle in der Schweiz bestätigt. Ob der Basler Fall einer der zwei ist oder als dritter hinzukommt, ist Stand jetzt (20:45 Uhr) unklar.
Die Omikron-Variante versetzt die Welt seit knapp einer Woche in Aufregung. Die ersten Fälle wurden in Südafrika entdeckt. Inzwischen haben mehrere Regierungen Flugsperren aus und in die betroffenen Gebiete verhängt. Reisende aus gewissen Ländern müssen sich bei Ankunft in der Schweiz zudem in Quarantäne begeben.
Ob Omikron gefährlicher ist als die aktuell vorherrschende Delta-Variante, ist gemäss ersten Berichten noch unklar und Gegenstand von Abklärungen. (red)
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