Die Innenstadt wird für die Fasnacht fit gemacht
Stehengelassene Velos werden vor den drei scheenschte Dääg abgeschleppt. Und was es vor dem Morgestraich sonst noch zu wissen gibt.
Die Aufregung und Vorfreude steigt – trotz des aktuellen Sauwetters: Die drei scheenschte Dääg stehen vor der Tür. Bis dahin gibt es noch einiges an Vorbereitungen zu leisten. Auch für die Basler Kantonspolizei, wie sie wie allewyl mitteilt.
Ein Teil davon betrifft die Veloabstellplätze in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen. Velobesitzerinnern und Velobesitzer sind aufgefordert, ihre Drahtesel zu entfernen. Die temporären Signalisationstafeln sind bereits seit einigen Tagen aufgestellt. Zweiräder, die zu den angegebenen Zeiten nicht aus den Parkfeldern entfernt wurden, werden von der Polizei kostenpflichtig abgeschleppt.
Alle eingesammelten Velos werden beim Basler Zeughaus aufbewahrt. Dort können sie von den Besitzerinnen und Besitzern für 35 Franken wieder abgeholt werden. Bei Falschparkieren wird zudem eine Ordnungsbusse von 20 Franken fällig, so die Polizei.
ÖV – und Fasnachtszyschtig ohne Motoren
Weiter empfiehlt die Kantonspolizei den Aktiven und Besuchenden, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Parkplätze für Autos werden an verschiedenen Orten zu bestimmten Zeiten aufgehoben. Falsch parkierte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.
Am Fasnachtszyschtig sind im gesamten Fasnachtsperimeter erstmals keine motorisierten Fahrzeuge mehr erlaubt – zum Ärger der Wagen-Cliquen.
Davon betroffen sind auch elektrisch angetriebene Bikes, Roller oder Trottinette. Zugelassen bleiben Wagen und Requisiten, die von Hand gezogen werden, auch wenn diese von einem Elektromotor unterstützt werden, präzisieren die Behörden. Ebenso erlaubt sind «fasnachtskonforme» Fortbewegungsmittel im Schritttempo, wie beispielsweise ein Waggis-Velo.
Badges für die Binggis
Damit auch die Binggis an der Fasnacht sicher unterwegs sind, stellt die Kantonspolizei ausserdem wieder Kinderbadges zur Verfügung. Verloren gegangene Binggis können so möglichst einfach wieder mit ihren Begleitpersonen zusammengeführt werden. Die Badges können kostenlos bei jedem Polizeiposten und bei den Informationsstellen des Fasnachts-Comités bezogen werden. (as)
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