Grosseinsatz beim Basler Gesundheitsdepartement
Der Einsatz beim Gesundheitsdepartement wurde mittlerweile beendet. Die Staatsanwaltschaft eröffnet ein Verfahren.
Update 12:10 Uhr: Wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt kurz nach Mittag mitteilt, gehe vom verdächtigen Gegenstand, der am Dienstagmorgen im Gebäude des Gesundheitsdepartements (GD) gefunden wurde, keine Gefahr aus. Man habe die Substanz nun für weitere Abklärung ins Kantonale Laboratorium gebracht.
Laut ersten Erkenntnissen habe eine Mitarbeiterin des GD am Morgen ein Couvert geöffnet und darin einen verschlossenen Beutel mit unbekanntem, weissem Pulver entdeckt, schreibt die Staatsanwaltschaft. Mit der Substanz hatte sie keinen direkten Kontakt.
Die Fachleute der Industriefeuerwehr untersuchten anschliessend den betroffenen Raum und konnten ihn nach den Messarbeiten wieder freigeben. «Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eröffnet ein Verfahren unter anderem wegen Schreckung der Bevölkerung», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Der Einsatz vor Ort wurde mittlerweile beendet.
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Seit kurz nach 10 Uhr läuft beim Basler Gesundheitsdepartement (GD) an der Malzgasse ein Grosseinsatz. Grund dafür sei ein Couvert, das einen Beutel mit verdächtigem Pulver enthielt, wie die «Basler Zeitung» schreibt. Offenbar wurde nach Eintreffen der verdächtigen Sendung umgehend der Alarm ausgelöst.
Derzeit laufen Untersuchungen, um was es sich bei der Substanz handelt. Aufgeboten wurde neben Polizei, Sanität und Berufsfeuerwehr auch die Industriefeuerwehr der Regio Basel. Wie Mediensprecherin GD-Anne Tschudin gegenüber der Zeitung sagt, sei niemand zu Schaden gekommen.
Ein Augenschein von Prime News kurz vor Mittag zeigt zudem, dass der Betrieb im GD grösstenteils wieder normal läuft.
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