15.08.2023 Wirtschaft on Air 25 minMinuten Lesedauer

«Der Markt spielt schnell und unerwartet»

Erich Ermel ist CEO der Willy A. Bachofen AG. Das Muttenzer KMU verpflichtet sich trotz hoher Kosten zur Produktion in der Region – und gehört seinen Angestellten.

Erich Ermel ist seit 2021 CEO der Willy A. Bachofen AG. Das Gespräch fand in einer Gondel der Wasser­fallen­bahn statt. Bild: Christian Keller

Seit dem Frühjahr 2021 amtet der studierte Maschinenbauer Erich Ermel als CEO der Willy A. Bachofen AG mit Sitz in Muttenz. Das Unternehmen exportiert seine hochspezialisierten Geräte in alle Welt und hat Kunden in vielen Branchen. 

Doch nicht nur dieser Erfolg macht das Baselbieter KMU zu einer bemerkenswerten Geschichte – aussergewöhnlich sind auch die Strukturen der Firma. Organisiert in einer Unternehmensstiftung, hat sich die Willy A. Bachofen AG statutarisch zur Produktion im Grossraum Basel verpflichtet. Zudem gehört das Unternehmen seinen Angestellten.

Wie lässt sich der wirtschaftliche Fortbestand in der Hochpreisinsel Schweiz sichern, wenn die Konkurrenz kostengünstiger im Ausland produziert? Und welche Standortfaktoren sind für die Willy A. Bachofen AG entscheidend? Darüber und über weitere Themen sprechen wir im Podcast «Wirtschaft on Air» mit Erich Ermel.

«Wirtschaft on Air» erscheint einmal pro Monat und ist eine Kooperation zwischen Prime News und der Handelskammer beider Basel. Das Gespräch wird jeweils in einer Gondel der Wasserfallen-Bahn in Reigoldswil aufgezeichnet. Podcast kostenlos abonnieren

Schlagzeilen
 
 

Newsletter

Das Wichtigste zur Region, täglich um 17 Uhr in der Mailbox. Jetzt die kostenlosen #baselnews abonnieren.

 

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Christian Keller

Christian Keller

Gründer / Inhaber

Mehr über den Autor

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Weitere Artikel

 zurück

Newsticker