Das ESC-Programm: Tickets, Bühne, Klangwelt
Heute informierten die Organisatoren über den Mega-Event im Mai. Die wichtigsten Informationen in der Übersicht.
Das Wichtigste
Der ESC kommt nach Basel: Heute Montagnachmittag gaben die Organisatoren erste Informationen zum Megaevent bekannt, der im Mai am Rheinknie steigt. Ebenfalls mit von der Partie war der Basler Regierungspräsident Conradin Cramer.
Das sind die zentralen Informationen:
- Der Ticketverkauf beginnt am 29. Januar. Bereits ab heute können sich die Fans auf Ticketcorner vorregistrieren.
- Die Tickets kosten zwischen 40 und 350 Franken.
- Die SBB stellen 85 Extrazüge für den Megaevent zur Verfügung.
- Conradin Cramer verspricht neben «vollen Restaurants und Hotels» auch einen langfristigen Gewinn für den Tourismus-Standort Basel.
- Wer die Show moderiert, wird zu Beginn des kommenden Jahrs kommuniziert.
- Das Motto des ESC lautet «Vereint durch die Musik».
- Das Bühnenbild zeigt die Alpen.
Die Medienkonferenz im Video-Stream
15.40 Uhr: Tickets ab dem 29. Januar, Vorregistrierung per sofort
Die Tickets werden ab dem 29. Januar verkauft. Bereits heute ab 16 Uhr gibt es die Möglichkeit, sich auf «Ticketcorner» vorzuregistrieren: «Das ist sehr wichtig, da die Schlange sehr lange sein wird. So erhalten die echten Fans den besten und leichtesten Zugang zum Verkauf.»
Insgesamt können für sechs verschiedene Shows Tickets erworben werden – von der Nachmittags-Aufführung bis zur grossen Abendshow. Sie kosten zwischen 40 und 350 Franken: «Das sind faire Preise für diese Once-in-a-livetime-show».
Für das «Public viewing» im St. Jakob-Park werden ebenfalls ab Ende Januar Tickets verkauft – dies allerdings ohne Vorregistrierung. Ausserdem stellen die SBB 85 Extrazüge zur Verfügung und die Tickethalter können vergünstigt durch die Schweiz reisen.
15:32 Uhr: Stage Designer Florian Wieder erklärt das Bühnenbild
Ein wichtiger Teil der «Stage» sind Berge, die «definitiv Teil der Schweizer Identität sind». Ausserdem werden die vier Landessprachen symbolisiert durch einen Rahmen, der einen Briefkasten darstellen soll.
Speziell: In der St. Jakobshalle wird es nur wenig Raum zwischen Bühne und Publikum geben. Diese Nähe soll die «sehr spezielle Energie, die von den Fans kommt», zu den Künstlerinnen und Künstlern, aber auch zu den TV-Zuschauern zuhause transportieren.
15.20 Uhr: «Grosse Enthüllung» des ESC-Werbevideos
Moderatorin Jennifer Bosshard kündigt den «big reveal» des Films an, danach wird er live gezeigt. Es ist ein Hochglanz-Video auf Englisch, das die Schweiz als «Ort der Wärme und der Zugehörigkeit» sowie der «Einheit und Diversität» bewirbt.
Von einem Geräuschteppich unterlegt, der Jodelmusik und Alphörner mit Elektro-Beats mischt, verspricht der Film für den kommenden Mai eine «Welle der endlosen Energie» in Basel. Das Motto des ESC am Rheinknie: «United by Music» – auf Deutsch: «Vereint durch die Musik».
Danach erklärt Creative Designer Artur Deyneuve seine Leitidee: Das Branding repräsentiere die Schweizer Kultur. Die Schrift sei von einem Schweizer Typographen kreiert worden und sei inspiriert vom Buchdruck, der in Basel eine lange Tradition habe.
Ebenfalls zu sehen ist ein Tram, das mit zahlreichen pinken Herzen bestückt ist, und als Werbeträger für den ESC durch Basel fahren soll.
15:12 Uhr: «Executive Producer»: Moderation wird Anfang nächstes Jahr kommuniziert
Auftritt der beiden «ESC-Executive Producer» Moritz Stadler und Reto Peritz. Sie sagen: «Die Organisation funktioniert sehr gut. Diese Chance ist einzigartig.»
Die nächsten «big steps» seien Verträge: einerseits mit den Moderatorinnen und Moderatoren, aber auch diversen Dienstleistern. Auch in Bezug auf die Inhalte der Show seien sie «schon relativ weit» – sie verraten aber keine Details.
Wer den Grossanlass im Mai moderiert, werde zu Beginn des nächsten Jahres kommuniziert: «Noch ist die Tinte nicht trocken.»
15.06 Uhr: Conradin Cramer: «Wollen Basel auf die Weltkarte setzen»
«Wir haben die Chance, unsere Stadt Europa und der Welt zu zeigen.» Basel könne sich als «Kulturstadt» und «internationaler Hub» in Szene setzen. Er wolle Basel in einen «Ort der Feierlichkeit» verwandeln.
Er verspricht eine «ganze Reihe von Boulevards, um zwischen den verschiedenen ESC-Orten zu Fuss zu spazieren». Neben «vollen Hotels und vollen Restaurants» habe der Anlass auch eine «riesige Ausstrahlung, um Basel langfristig auf die Weltkarte zu setzen».
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