Das Kreuzverhör zu tieferen Radio- und Fernsehgebühren
Die Halbierungsinitiative der SRG fordert 200 statt 335 Franken. Es diskutieren Joël Thüring (SVP) und Lisa Mathys (SP).
Geht es nach der Halbierungsinitiative, sollen in der Schweiz die Gebühren für Radio und Fernsehen von 335 Franken auf 200 Franken pro Haushalt sinken. Ausserdem sollen die Unternehmen von der Abgabepflicht befreit werden. Am 8. März 2026 kommt es zur Volksabstimmung.
Bedeutet die Gebührensenkung eine angemessene Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger – oder den Kahlschlag für die SRG? Wie stark wäre die Medienvielfalt tangiert?
Darüber diskutieren wir mit SVP-Grossrat und Befürworter Joël Thüring und Gegnerin Lisa Mathys. Sie ist SP-Grossrätin und Vorstandsmitglied bei der SRG Region Basel.
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