10.04.2026 Basel 4 minMinuten Lesedauer

Tierschutz­beauftragte erhält rund 200 Meldungen pro Jahr

Simona Inches vom Tierschutz beider Basel über Verdachts­fälle, die Rechts­lage und wie man sich bei ihr melden kann.

Wenn bei Simona Inches das Telefon läutet, dann geht es um eine mögliche Gefährdung des Tierwohls. Die Tierschutzbeauftragte des Tierschutz beider Basel betreut die Hotline der gemeinnützigen Institution: Wer hier anruft, hat eine mögliche Tierquälerei oder Vernachlässigung eines Tieres in der Region Basel beobachtet.

Ein Hund wird auf der Strasse geschlagen, eine Katze wirkt abgemagert oder ein Schildkröten-Gehege ist viel zu klein: Rund 200 solcher Meldefälle registriert Simona Inches durchschnittlich pro Jahr.

Doch was kann man als Laie tun? Wann ist ein Anruf bei der Tierschutzbeauftragten gerechtfertigt, wann womöglich übertrieben? Und wann sollte man direkt die Polizei informieren?

Im Videointerview mit Prime News sprechen wir mit der Expertin über genau solche Fragen. Inches bringt ihren Beruf näher, erläutert die rechtlichen Spielräume und informiert auch darüber, was nach einer Meldung konkret passiert.

Wer einen Tierschutzfall melden möchte, kann dies hier tun: 
Kontaktformular Stiftung TBB

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Isabel Langer

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