24.06.2026 Wirtschaft on Air 23 minMinuten Lesedauer

«Bei der Infrastruktur geht nichts. Es ist unerträglich»

Handelskammer beider Basel-Direktor Martin Dätwyler über Gross­projekte in der Region und die Bedürfnisse der Wirtschaft.

Martin Dätwyler ist Direktor der Handelskammer beider Basel und FDP-Landrat. Das Gespräch wurde in einer Gondel der Wasserfallenbahn aufgezeichnet. Bild: Christian Keller

Wirtschaftsverband sucht den Dialog mit der Bevölkerung

Wirtschaft in bester Gesellschaft: So lautet einer der Themenschwerpunkte der Handelskammer beider Basel. Der grösste Wirtschaftsverband in der Region feiert 2026 sein 150-jähriges Jubiläum – und hat sich vorgenommen, den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft intensiv zu pflegen.

Wie soll es gelingen, dass einerseits die Manager die Sorgen der «einfachen Leute» verstehen, und andererseits die Wirtschaft bei der Stimmbevölkerung Verständnis für ihre Bedürfnisse findet?

Darüber und über viele weitere Fragen – etwa dem Stillstand bei grossen Infrastrukturprojekten – sprechen wir in der neuesten Ausgabe von «Wirtschaft on Air» mit Martin Dätwyler. Der 56-jährige gebürtige Solothurner ist Direktor der Handelskammer beider Basel und sitzt für die Baselbieter FDP im Landrat. 

Hinweis: Die Sendung wurde vor der Abstimmung zur 10-Mio.-Schweiz-Initiative der SVP aufgezeichnet.

«Wirtschaft on Air» erscheint einmal pro Monat und ist eine Kooperation zwischen Prime News und der Handelskammer beider Basel. Das Gespräch wird jeweils in einer Gondel der Wasserfallen-Bahn in Reigoldswil aufgezeichnet. 

Newsletter

Mit dem kostenlosen Newsletter liefert die Prime News-Redaktion täglich um 6 Uhr morgen eine kompakte Übersicht zu den neusten Beiträgen und zeigt ausserdem auf, was an dem Tag wichtig ist.

#baselnews abonnieren

* indicates required

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Christian Keller

Christian Keller

Gründer / Inhaber

Mehr über den Autor

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Schlagzeilen
 
 
Weitere Artikel

 zurück

Newsticker