Die IWB wollen ihren CO2-Ausstoss um 67 Prozent senken
Bis 2030 haben sich die Industriellen Werke Basel ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesteckt.

Die Industriellen Werke Basel (IWB) und die Umweltschutz-Organisation WWF haben ihre Partnerschaft bis Ende 2022 verlängert. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit beschlossen die beiden Parteien einen Vertrag mit «umfangreichen, ambitionierten Nachhaltigkeitszielen». Dies teilt die IWB heute Dienstag mit.
Unter anderem will der Energieversorger bis 2030 den eigenen CO2-Ausstoss, sowie der ihrer Kunden, gegenüber dem Jahr 1990 um 67 Prozent reduzieren. Ebenfalls soll die Produktion und der Vertrieb von Schweizer Solarstrom ausgebaut werden.
Die Schwierigkeit dabei werde es sein, die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung voranzutreiben, ohne dabei an Energieeffizienz zu verlieren.
IWB und WWF haben sich darauf geeinigt, dass der Strom- und Wärmeverbrauch der IWB-Kunden um 1.5, beziehungsweise 2 Prozent pro Jahr sinken soll. Ausserdem sollen die IWB zwei Projekte im Gebiet Lange Erlen zur Förderung der Biodiversität in der Region unterstützen.
Ein umfangreicher Massnahmekatalog soll die Umsetzung der Ziele gewährleisten. (as)
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