Waisch no? Spalenvorstadt mit Sandweiblein
Faszinierende Eindrücke aus dem alten Basel.
Spalenvorstadt mit Sandweiblein, circa um 1890. Zum Strassenbild gehörten auch die «Sandmännlein» und «Sandweiblein» mit ihren kleinen Karren. Es waren dies meist leiblich und geistig etwas eingeschränkte Menschen, die mit dem Sand aus dem Flüsschen Wiese handelten. Man brauchte ihn, um die tannenen Stubenböden und Sandsteinstufen zu fegen und nachher zu trocknen.
Gefällt euch das Bild? Welche Erinnerungen habt ihr an das alte Basel? Schreibt eure Meinung in die Kommentare oder sendet uns euer Bild aus der Archivkiste. Wir freuen uns!
Nostalgische Rückblicke mit Daniel M. Cassaday
Text und Bild in der Rubrik «Waisch no?» stammen von Daniel M. Cassaday, dem Betreiber der Basler Geschichts-Plattform «Verschwundenes Basel».
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