Waisch no? Waschtage im Basel des 19. Jahrhunderts
Faszinierende Eindrücke aus dem alten Basel.
Frauen und Kinder in Basel beim Wäsche machen. Die Aufnahme des Fotografen (Gebr. Varady) entstand zwichen 1860 und 1890 (nicht genauer datiert).
Der gemeinsame Waschort, zum Beispiel nahe am St. Albanteich oder Riehenteich mit dem Waschzuber und Waschbrett, war für die meisten Frauen auch als sozialer Treffpunkt von grosser Bedeutung. Grosse Wäsche konnte bis zu einer Woche dauern. Es gab viele Wäscherinnen, die der Oberschicht dienten.
Ältere Leser kennen sicher noch die ganz simplen Gerichte und Auflaufe, welche an Waschtagen, meistens am Montag, gereicht wurden.
Gefällt euch das Bild? Welche Erinnerungen habt ihr an das alte Basel? Schreibt eure Meinung in die Kommentare oder sendet uns euer Bild aus der Archivkiste. Wir freuen uns!
Nostalgische Rückblicke mit Daniel M. Cassaday
Text und Bild in der Rubrik «Waisch no?» stammen von Daniel M. Cassaday, dem Betreiber der Basler Geschichts-Plattform «Verschwundenes Basel».
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