Johann Wanner entschuldigt sich für Unannehmlichkeiten
Der Basler «Weihnachtskönig» reagiert auf die Kritik von Ex-Mitarbeitern.

Das ging schnell: Wenige Tage, nachdem Prime News über die Kritik von Ex-Mitarbeitern am Basler «Weihnachtskönig» Johann Wanner berichtete, hat dieser gehandelt. In einem Schreiben räumte er Fehler in der Buchhaltung ein und entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten.
Frühere Angestellte hatten sich gegenüber Prime News beklagt, trotz mehrfachem Nachfragen bislang keinen Lohnausweis von Wanner erhalten zu haben. Eine schriftliche Auskunft seitens der Ausgleichskasse liess zudem den Verdacht aufkommen, dass AHV-Beiträge nicht bezahlt worden waren.
Nun scheint die Situation allerdings entschärft. «Ich habe meinen Lohnausweis für das Jahr 2018 endlich erhalten. Zwar liegt mir noch keine amtliche Bestätigung vor, dass meine Sozialbeiträge überwiesen wurden, ich gehe aber davon aus, dass dies inzwischen geschehen ist», erklärt ein Ex-Mitarbeiter.
«Die Berichterstattung war wohl nötig, damit endlich etwas geht. Für mich ist die Sache vom Tisch», hält er weiter fest.
Johann Wanners Anwalt Daniel Olstein, welcher in der Angelegenheit als Mediensprecher für den Inhaber des berühmten Weihnachtsgeschäfts am Spalenberg fungiert, bestätigt auf Anfrage den Versand von Lohnausweisen. Die Probleme in der Buchhaltung, zu welchen es 2018 gekommen sei, hätten behoben werden können.
Indes sei der Eindruck falsch, dass Wanner erst auf Druck von aussen gehandelt habe. «Bereits im Januar wurde eine externe Firma beauftragt, falsche Zuordnungen in der Buchhaltung zu korrigieren. Sie konnte ihre Arbeit nun abschliessen.» (ck)
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