«Steuervorlage 17»: Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber stellt sich Ihren Fragen
Am 24. November stimmt das Baselbiet über die Steuerreform ab. Nutzen Sie im Vorfeld die Gelegenheit und diskutieren Sie mit.
Am 24. November 2019 stimmt das Baselbiet über die «Steuervorlage 17» (SV17) ab. Konkret geht es darum, die eidgenössische Reform bei den Unternehmenssteuern auf Kantonsebene umzusetzen und so als Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig zu bleiben. Basel-Stadt hat diesen Schritt im Februar 2019 bereits vollzogen.
Die Baselbieter Regierung hat ein Paket ausgearbeitet, wie die SV17 im Landkanton realisiert werden soll. Zu den wichtigsten Inhalten gehört die Senkung des Gewinnsteuersatzes für die Unternehmen von heute 20,7 Prozent auf 13,45 Prozent.
Als sozialpolitische Massnahme ist vorgesehen, die Prämienverbilligung zu erhöhen und den Steuerabzug bei der Drittbetreuung von Kindern von 5'500 auf 10'000 Franken zu erhöhen.
Allerdings herrscht nicht überall Begeisterung: SP, Grüne und die Geschwerkschaft Vpod stellen sich gegen die Vorlage. Ihr Argument: Die jetztige Ausgestaltung der Steuerreform führe zu einem «Finanzloch», das auf dem Buckel der Bevölkerung Sparübungen nach sich ziehen werde.
Was ist Ihre Meinung zur SV17 im Baselbiet? Am Donnerstag, dem 31. Oktober von 18:30-19:00 Uhr, stellt sich Regierungsrat und Finanzdirektor Anton Lauber im Live-Chat des Wirtschaftskomitees und der Handelskammer beider Basel Ihren Fragen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und diskutieren Sie mit.
Moderiert wird die Runde von Christian Keller, Chefredaktor Prime News.
Der Live-Chat wird auf der Startseite von Prime News aufgeschaltet sein. Direkt zum Live-Chat auf der Facebook-Seite des Komitees «Für ä starks Baselbiet» und der Handelskammer beider Basel gelangen Sie hier.
Gerne können Sie Ihre Fragen auch im Vorfeld einreichen: kontakt@starksbaselbiet.ch (red.)
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