Badeunfall in Itingen: Strafuntersuchung eingestellt
Die Untersuchung des tödlichen Unfalls wird nun beendet, da kein Hinweis auf eine Straftat besteht.

Ende Juni dieses Jahrs war es im Schwimmbad im Baselbieter Itingen zu einem tödlichen Badeunfall gekommen. Nun gibt die Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie das Verfahren eingestellt hat. Es bestünden «keinerlei Hinweise» auf eine Straftat.
Die verunfallte Frau konnte bei dem Unfall vom Rettungsdienst zunächst erfolgreich reanimiert und in ein Spital verlegt werden. Zwei Wochen später verstarb sie jedoch an den Folgen einer Verletzung an der Halswirbelsäule.
«Die Ergebnisse der Strafuntersuchung sowie die medizinischen Abklärungen ergaben, dass keine Fremdeinwirkung zum Unfalltod des Opfers geführt hat. Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft ist in Rechtskraft erwachsen», heisst es im Communique an die Medien. (red.)
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