Uni Basel 2019 mit leichtem Überschuss von 0,2 Millionen
Bei den Drittmitteln konnten die Erträge – mit einer Summe von 187,1 Millionen Franken – im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert werden.

Wie die Universität Basel heute Dienstag mitteilt, schliesst sie ihre Rechnung 2019 mit einem Überschuss von 0,2 Millionen Franken ab. Dies bei einem Aufwand von 776,4 Millionen Franken. 2018 verzeichnete die Uni noch ein Plus von 0,6 Millionen Franken.
43,2 Prozent des Gesamtertrags von 776,5 Millionen Franken wurde von den Trägerkantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft finanziert. Weitere 12 Prozent (93,1 Millionen) steuerte der Bund hinzu.
Kantone, die Studierende nach Basel schicken, haben derweil 80,4 Millionen Franken (10,3%) zum Gesamtertrag beigetragen.
Drittmittel erneut gesteigert
«Bei den Drittmitteln konnten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert werden», teilt die Universität Basel weiter mit. Mit 187,1 Millionen Franken (plus 15,2 Mio.) würden diese Projektzusprachen im Jahr 2019 rund 24 Prozent der Erträge ausmachen.
Die restlichen 80,5 Millionen Franken (10,4%) würden derweil auf Gebühren, Dienstleistungen und Sonderbeiträge entfallen.
Wie die Uni Basel schreibt, habe das Jahr im Dezember mit einem besonderen Erfolg abgeschlossen werden können: «Die Universität Basel erhielt den Zuschlag für zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS) im Bereich der Antibiotikaforschung und der Quantentechnologie.»
Der Bund unterstütze die beiden Programme mit insgesamt rund 34 Millionen Franken in der ersten Förderphase bis 2024. (red.)
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