27.10.2020 News aus der Region

Erneut Vandalen­akte beim Tier­heim an der Birs

Stiftung TBB zeigt sich empört und reicht Strafanzeige ein. Das Areal soll nun eingefriedet werden.

Die Sachbeschädigungen ereigneten sich am ver­gangenen Wochen­ende. Bild: Tierheim an der Birs
Die Sachbeschädigungen ereigneten sich am ver­gangenen Wochen­ende. Bild: Tierheim an der Birs

Das Tierheim an der Birs an der Birsfelderstrasse in Basel ist erneut Opfer von Vandalismus geworden. Wie die Institution am Dienstag schreibt, sei es am vergangenen Wochenende «zum wiederholten Male» zu Sachbeschädigungen gekommen. Man habe Strafanzeige eingereicht.

Konkret seien das neue, in den Betonbodenplatten verankerte Leitsystem für die Teilnehmenden des Hundespazierdienstes mit Gewalt ausgerissen sowie ein Wasseranschluss aus dem Boden gewuchtet worden.

Ausserdem seien die Grünausläufe für die Tiere und die Umgebung beim Eingang des Hundespazierdienstes verdreckt worden.

«Auf den Aufnahmen der Videokameras auf dem Gelände des Tierheims wurden insgesamt sieben Jugendliche festgehalten. Die Aufnahmen werden von der Polizei ausgewertet und bringen hoffentlich weitere Erkenntnisse», schreibt das Tierheim an der Birs.

Elemente des Leitsystems für den Hunde­spaziergang wurden aus der Verankerung gerissen. Bild: Tierheim an der Birs
Offensichtlich wurde Party gemacht: Auf den Video­aufnahmen sind laut Tier­heim an der Birs sieben Jugendliche zu erkennen. Bild: Tierheim an der Birs

Die Institution bittet Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Doch dabei wollen es die Verantwortlichen nicht bewenden lassen. Nachdem bereits im März 2020 Vandalenakte auf dem Tierheim-Areal festgestellt wurden (Prime News berichtete), soll es nun eingefriedet werden.

«Zu diesem Zweck müssen Spendengelder eingesetzt werden. Dies ist nicht im Sinne der Stiftung TBB Schweiz und ihrem Einsatz für die Tiere in Not, aber aufgrund der sich häufenden Vorkommnisse mit jeweiliger Kostenfolge dringend nötig», schreibt das Tierheim an der Birs. 

Das Team der Stiftung TBB Schweiz sei «empört über diese Tat in einer Phase der allgemeinen Krise und in einer Zeit, in welcher eine solidarische Haltung unabdingbar ist.» (red.) 

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

4 Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Angebote

Basel erleben mit dem StadtBonBasel

Willkommen zum grössten Einkaufsvergnügen der Region. Der StadtBonBasel wird in allen guten Geschäften, Kultur- und Gastrobetrieben der Erlebnisstadt Basel gerne als Zahlungsmittel angenommen.

Basel erleben mit dem StadtBonBasel

CHF 20.–
Disclaimer:
Für den Kauf werden Sie auf die Seite unseres Promotionspartners geleitet.
Zur Übersicht
Schlagzeilen
 
 
Aktuelle Artikel
     

 

 

 
     

 

 

 
News
 
 

Angebote

Immer müde und schlapp?

Andreafer – die leckeren Eisensticks. Profitieren Sie jetzt: Beim Kauf von 3 Packungen erhalten Sie 22% Rabatt!

Immer müde und schlapp?

CHF 50.–
statt CHF 64.70
Disclaimer:
Für den Kauf werden Sie auf die Seite unseres Promotionspartners geleitet.
Zur Übersicht