09.10.2020 News aus der Region

Nach Corona-Zwangs­pause: «HD-Läppli» kehrt ins Fau­teuil zurück

Das Basler Klein­theater nimmt den «Gross­erfolg der letzten Spiel­zeit» am 14. Oktober wieder auf. Das Pfyfferli soll ab dem 8. Januar über die Bühne gehen.

Gilles Tschudi steht ab dem 14. Oktober wieder als «HD-Soldat Läppli» auf der Fauteuil-Bühne. Bild: Fauteuil

Nach der langen Coronapause konnte das Theater Fauteuil im September mit Gastspielen von Künstlern wie Massimo Rocchi oder Hazel Brugger die neue Spielzeit wieder aufnehmen. Nun kehren zwei Eigenproduktionen des Fauteuils auf die Bühne zurück. Dies teilt das Basler Kleintheater am Freitag mit.

Ab dem 14. Oktober wird Gilles Tschudi als «HD-Soldat Läppli» zusammen mit dem Fauteuil-Ensemble wieder den «Grosserfolg der letzten Spielzeit» aufnehmen. Die Eigenproduktion soll nochmals bis zum 2. Januar zu sehen sein.

Zudem startet am 13. Oktober der Vorverkauf für die Vorfasnachts-Veranstaltung
«Pfyfferli». Das «Bijou der Basler Vorfasnacht» soll ab dem 8. Januar 2021 über die Bühne gehen.

Vorbe­reitung­en laufen auf Hoch­touren

«Die Vorbereitungen zur Produktion laufen auf Hochtouren, Team und Ensemble sind hochmotiviert. Jetzt möge uns das nötige Quäntchen Glück zur Seite stehen, damit wir unserem Publikum ab 8. Januar unser neustes Pfyfferli präsentieren dürfen», schreiben die Rassers in der Medienmitteilung.

Mitglieder des Vereins «FauTabou» erhalten am 13. Oktober 2020 ein exklusives Vorkaufsrecht. Der öffentliche Vorverkauf beginnt dann am 27. Oktober 2020.

Ab dem 8. Januar sollen im Pfyfferli wieder «kabaret­tistische Rahmen­stücke, Top Schnitzel­bängg und musikalische Bei­träge der Extra­klasse» zu sehen sein. Bild: MimmoMusico

Das Schutzkonzept des Fauteuils sieht unter anderem eine Maskenpflicht und eine Reduktion der Zuschauerkapazität vor (Prime News berichtete).

Für die optimierten Lüftungen in beiden Theatern, die Maskenpflicht, die Hygienemassnahmen und die reduzierten Zuschauerkapazitäten würde das Fauteuil viel gutes Feedback erhalten, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Das Publikum fühle sich wohl und geschützt und die Stimmung bei den Vorstellungen sei «wunderbar». (red.)

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