Psychiatrie Baselland nimmt «Corona-Hotline» wieder in Betrieb
Das Bedürfnis nach psychiatrisch-psychologischer Beratung sei während der zweiten Pandemie-Welle wieder gestiegen.
Die stark gestiegenen Zahlen von Ansteckungen mit dem Coronavirus würden auch zu einem steigenden Bedürfnis nach psychiatrisch-psychologischer Beratung führen. Dies schreibt die Psychiatrie Baselland in einem Communiqué an die Medien.
Aus diesem Grund sei die bereits im Frühling betriebene «Corona-Hotline» wieder aktiviert worden. Menschen, die wegen der Pandemie unter psychischen Belastungen leiden, sollen täglich von 9 bis 16 Uhr telefonische Hilfe und Beratung erhalten (Tel. 061 553 54 54).
«Wir wollen mit unserer niederschwellig zugänglichen Informationsstelle dazu beitragen, die psychische Gesundheit der aktuell stark geforderten Bevölkerung zu stärken und psychischen Stress zu reduzieren», wird CEO Barbara Schunk in der Medienmitteilung zitiert.
Viele Menschen würden private oder berufliche Sorgen und Existenzängste bedrücken. «In dieser schwierigen Situation wollen wir professionelle Beratung und Unterstützung bieten», so Schunk. (red.)
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