18.08.2021 News aus der Region

Plädoyer für das Zusammen­spiel von Wirtschaft und Gesellschaft

An der General­versammlung der Handels­kammer beider Basel traten die Präsidenten der drei Schweizerischen Wirtschafts­verbände auf.

Endlich wieder möglich: Nach einem Jahr corona-bedingtem Unterbruch fand die GV der Handelskammer beider Basel wieder physisch im Congress Center in Basel statt. Bild: Christian Keller

Nach einem Jahr Unterbruch wegen der Corona-Pandemie haben sich die Mitglieder der Handelskammer beider Basel (HKBB) am Dienstagabend wieder im Congress Center zur physischen Generalversammlung getroffen. Zu den Teilnehmenden gehörten 500 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Diplomatie, wie der Wirtschaftsverband in einem Communiqué schreibt.

An dem Anlass traten in einer prominent besetzten Diskussionsrunde die Präsidenten der drei Schweizerischen Wirtschaftsverbände auf: Christoph Mäder (economiesuiesse), Fabio Regazzi (Schweizer Gewerbeverband) und Valentin Vogt (Schweizerischer Arbeitgeberverband).

Dabei ging es – angesichts zahlreicher Misstrauens-Abstimmungen wie etwa der Konzernverantwortungs-Initiative – um das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.

HKBB-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter betonte in ihrer Rede, warum die Handelskammer die Initiative «Wirtschaft in bester Gesellschaft» zum Jahresthema 2021 erklärt hat. «Wirtschaft ist Gesellschaft – und umgekehrt. Damit wir uns gegenseitig verstehen, müssen wir reden. Miteinander, offen, einfach, konkret.»

«Wirtschaft ist Gesellschaft – und umgekehrt»: Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin der Handels­kammer beider Basel. Bild: Christian Keller

HKBB-Direktor Martin Dätwyler nannte die Voraussetzung, damit sich Wirtschaft und Gesellschaft wieder annähren: Dafür seien gegenseitiges Vertrauen und der Dialog erforderlich.

«Beide Seiten sind in der Pflicht: Wirtschaftliches Wachstum ist kein Selbstzweck. Eine gesunde und starke Wirtschaft stärkt die Gesellschaft, generiert Wohlstand und sichert die Lebensqualität in unserer Region. Das möchten wir den Menschen aufzeigen», so Dätwyler. 

Von der Gesellschaft forderte der HKBB-Direktor, dass sie Vorurteile hinterfrage und der Wirtschaft «mit Offenheit» begegne. (red.)

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