30-Jähriger mit Stichwaffe und Hunden bedroht und beraubt
Drei Unbekannte Männer entwendeten dem Opfer das Portemonnaie sowie das Mobiltelefon. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Sonntag, zwischen 18 und 18.30 Uhr, haben drei Unbekannte beim Vogesenplatz unter der Luzernerring-Brücke einen 30-jährigen Mann beraubt. Dies teilt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Montagvormittag mit. Es wurde niemand verletzt.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei hatten sich drei Personen mit zwei Hunden dem Mann genähert. Einer der Täter habe ihn mit einer Stichwaffe bedroht und entwendete ein Portemonnaie unter anderem mit Bargeld sowie ein Mobiltelefon. Anschliessend entfernten sich die drei Männer.
«Sie stiegen über die Treppe zur Luzernerring-Brücke hoch und gingen Richtung Flughafenkreisel», schreibt die Staatsanwaltschaft.
Gesucht werden:
- Unbekannter, 30–35 Jahre alt, circa 170 cm gross, braune Hautfarbe, athletische Statur, schwarze schulterlange Haare, Rastafrisur, braune Augen, Boxernase und wulstige Lippen, Bart, trug eine dunkle Jacke und blaue oder schwarze Trainerhose, Tattoo im Halsbereich.
- Unbekannter, 30–35 Jahre alt, circa 170 cm gross, braune Hautfarbe, athletische Statur, gepflegte Erscheinung, aufrechte Haltung, sicheres Auftreten, dunkelbraune kurze, zur Seite gegeelte Haare, oval-rundliches Gesicht, braune Augen, Drei-Tage-Bart, trug eine Jogging-Jacke mit Logo auf der Brust und Jogging-Hosen in dunkler Farbe (blau oder schwarz).
- Unbekannter, 30–35 Jahre alt, circa 170 cm gross, braune Hautfarbe, athletische Statur, aufrechte Haltung, sicheres Auftreten, trug schwarze Daunenjacke mit Kapuze und weissem Pelzkragen.
Die mitgeführten Hunde seien mittelgross gewesen. «Der eine – mit aufstehenden Ohren und aufstehendem Schwanz – hatte ein schwarzes Fell und erinnerte vom Typ her an einen Dobermann, war aber kleiner», schreibt die Staatsanwaltschaft. Der zweite Hund war dunkelbraun und ähnelte einem Pitbull.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. (red)
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