Erste Vogelgrippe-Fälle im Baselbiet nachgewiesen
Beim Kraftwerk Birsfelden wurden zwei infizierte tote Lachmöwen gefunden. Für die regionalen Hausvögel gilt Quarantänepflicht.

Schlechte Nachrichten für die regionalen Vogelhalter: Nachdem Anfang Februar bekannt wurde, dass in Basel-Stadt die Vogelgrippe grassiert (Prime News berichtete), wurden nun auch im Baselbiet die ersten Fälle registriert.
Konkret handelt es sich um zwei tote Lachmöwen, die beim Kraftwerk Birsfelden im Rhein gefunden wurden. Dies kommuniziert die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) heute Dienstagmorgen.
Dass die Vogelgrippe nun auch in der Region Basel grassiert, ist laut den Experten «keine Überraschung», da sie seit einiger Zeit in «weiten Teilen Europas» auftritt. Für den Alltag der Vogelhalter verändert der Fund jedoch nichts.
Bereits im November 2022 hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) angeordnet, dass der Kontakt von Hausgeflügel und Wildvögeln verhindert werden muss. Konkret bedeutet dies eine «Quarantänepflicht» für alle Hausvögel, die im Stall oder im Käfig bleiben müssen.
Die VGD empfiehlt allen Spaziergängerinnen und Spaziergängern, tote Wildvögel nicht zu berühren. Stattdessen sollen diese der Wildhut, der Polizei oder dem Veterinärdienst gemeldet werden. (red.)
Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.
Angebote
Rosentraum
Mit diesem Blumenstrauss machen Sie ihren Liebsten eine grosse Freude.
Rosentraum
Für den Kauf werden Sie auf die Seite unseres Promotionspartners geleitet.
Noch keine Kommentare