Jungfreisinnige Basel-Stadt wählen neue Präsidentin
Die «Wunschbaslerin» Alexandra Leake folgt auf Jonas Lüthy, der zum Präsidenten der Jungfreisinnigen Schweiz gewählt wurde.

Wechsel in der Führungsriege des baselstädtischen freisinnigen Nachwuchs: Die bisherige Eventplanungs-Verantwortliche Alexandra Leake folgt auf Jonas Lüthy, der vor rund einem Monat ins Präsidium der Jungfreisinnigen Schweiz gewählt wurde.
Dies kommuniziert die Jungpartei heute Montagmorgen in einer Medienmitteilung. Leake, aus dem Bündnerland stammend und laut eigenen Angaben «Wunschbaslerin», möchte «den jungen Menschen in Basel Alternativen zur links-grünen Politik aufzuzeigen».
Leakes Ziel ist es, «auf dem Erfolg der letzten Jahre aufzubauen und die Jungfreisinnigen vorwärtszubringen.» Vize-Präsident bleibt der Bisherige Leo Rey.
Zum Wirken von Leakes Vorgänger Jonas Lüthy ziehen die Baselstädtischen Jungfreisinnigen eine positive Bilanz: Dieser habe es mit «unermüdlichem Einsatz» geschafft, die Strukturen der Partei zu professionalisieren und «ein Mitgliederwachstum von über 20 Prozent zu verzeichnen.» (red)
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