Patricia von Falkenstein tritt 2025 als LDP-Präsidentin zurück
An der gestrigen Parteiversammlung kündigte die Nationalrätin an, im Folgejahr nicht mehr zur Wahl antreten zu wollen.

Im April 2013 wurde Patricia von Falkenstein zur LDP-Präsidentin gewählt, 12 Jahre später gibt sie dieses Amt voraussichtlich wieder ab.
An der gestrigen Parteiversammlung der Liberalen kündigte die 2020 in den Nationalrat gewählte Juristin an, im Folgejahr 2025 nicht mehr zur Wahl fürs Parteipräsidium anzutreten.
«Nach 12 Jahren als Präsidentin und 4 Jahren als Vizepräsidentin wird es Zeit, dass Andere das Geschick der Partei in die Hände nehmen», lässt sich von Falkenstein in der Medienmitteilung zitieren.
Die frühe Ankündigung erlaube es, «genug Zeit zu haben, um meine Nachfolge aufzugleisen und auch, um die Strukturen der Partei zu durchleuchten, so dass nötige Änderungen frühzeitig angegangen werden können.»
An der Parteiversammlung nominierten die anwesenden LDP-Mitglieder zudem ihre Regierungsräte Conradin Cramer und Stephanie Eymann zur Wiederwahl und segneten die Kandidatenliste für den Grossen Rat ohne Gegenstimmen ab.
Für die anstehenden Abstimmungen wurde dreimal die Nein-Parole (Prämien-Initiative, Kostenbremse-Initiative, Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit») beschlossen und einmal die Ja-Parole für das Stromgesetz des Bundesrats. (red)
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