21.01.2026 News aus der Region

FDP Basel-Stadt: Johannes Barth und Erich Bucher treten zurück

Am Parteitag vom Dienstag kündigten Partei­präsident Johannes Barth und Fraktions­präsident Erich Bucher ihren Rücktritt an.

Bild: FDP Basel-Stadt

Mit dem Rücktritt von Johannes Barth und Erich Bucher aus dem Parteipräsidium leitet die FDP Basel-Stadt einen geplanten Führungswechsel an ihrer Spitze ein. Dies ist der Medienmitteilung der Partei vom Mittwochmorgen zu entnehmen.

Johannes Barth gibt das Präsidium nach fünf Jahren ab. In dieser Zeit habe er die Partei durch «politisch anspruchsvolle Jahre» geführt, ihr inhaltliches Profil geschärft und «den innerparteilichen Zusammenhalt» gestärkt. Unter seiner Führung habe sich die FDP Basel-Stadt als «konstante liberale Kraft im Kanton» positioniert. Barth erklärt, der Zeitpunkt für die Übergabe sei gekommen: Nach intensiven Jahren sei es richtig, neuen Kräften Raum zu geben. Sein Rücktritt wird formell an der Generalversammlung vom 28. April 2026 vollzogen.

Auch Fraktionspräsident Erich Bucher zieht sich zurück. Er verlässt zudem den Grossen Rat per 10. März. Bucher prägte die Arbeit der FDP-Fraktion laut Medienmitteilung mit grossem Fachwissen und klarer politischer Linie. Seine parlamentarische Nachfolge übernimmt Christophe Haller. Haller politisierte bereits von 2005 bis 2021 im Kantonsparlament für den Basler Freisinn. Die Parteiversammlung würdigte Buchers Engagement und seinen Beitrag zur liberalen Handschrift im Kantonsparlament.

Daniel Seiler übernimmt per 1. Februar das Fraktionspräsidium im Grossen Rat.

Parolen in Kürze

Am Rande des Parteitags fasste die FDP Basel-Stadt zudem die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März 2026.

Die Partei lehnt die Initiative zur unabhängigen Schweizer Währung sowie die Klimafonds-Initiative ab. Zum SRG-Vorstoss «200 Franken sind genug!» beschloss sie Stimmfreigabe. Zustimmung gab es zum Bundesgesetz über die Individualbesteuerung, während die Initiative «Keine Steuerschulden dank Direktabzug» klar verworfen wurde. (mei)

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