Basler Behörden bilanzieren «ruhiges Fussballjahr 2025»
Die Anzahl Stadionverbote bleibt auf einem niedrigen Niveau. Die durchschnittlichen Sicherheitskosten pro Heimspiel in der Super League sanken im Vergleich zum Vorjahr.

Das Jahr 2025 hatte in Basel fussballerisch mit der Meisterschaft und der UEFA Women's Euro einiges zu bieten. Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bilanzieren ein ruhiges Fussballjahr, wie die Behörden am Dienstag mitteilen.
Insgesamt wurden drei Rayonverbote ausgesprochen, zwei davon im Rahmen der UEFA Women's Euro. Im Zusammenhang mit dem Grossturnier seien zudem zwei weitere Anträge an den Schweizerischen Fussballverband gestellt worden. Im Rahmen der Spiele des FC Basel war es ein Stadionverbot, was einen Rückgang bedeutet. 2024 waren es noch zwei.
2025 führte die Staatsanwaltschaft ein Verfahren mit «direktem Bezug zu Fussballspielen».
Sicherheitskosten bei Liga-Heimspielen gesunken
Über alle Wettbewerbe hinweg beliegen sich die durchschnittlichen Sicherheitskosten pro Heimspiel des FC Basel auf rund 117'000 Franken. Gegenüber 2024 (105'000 Franken) ist diese Zahl leicht angestiegen.
Schaut man sich die Kosten allerdings pro Wettbewerb an, zeigt sich ein anderes Bild: Die durchschnittlichen Sicherheitskosten pro Heimspiel in der Super League sanken von 107'000 auf 96'000 Franken. (mei)
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