26.02.2026 News aus der Region

Polizei-Bilanz: Ruhige Fas­nacht mit vie­len Sa­ni­täts­ein­sät­zen

Die Kantonspolizei schreibt von ei­ner «sehr ru­hi­gen und fröh­li­chen» Fas­nacht. Den­noch war die Sanität stark gefordert.

Um 4 Uhr morgens war Schluss. Bild: Kantonspolizei Basel-Stadt

Neben dem Tagesgeschäft leistete die Sanität 79 Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht. Zum Vergleich: 2025 waren es 44. Dies teilt das Justiz- und Sicherheitsdepartement am Donnerstag mit. Auch die Berufsfeuerwehr musste zu sechs kleineren Einsätzen und Auslösungen von Brandmeldeanlagen in der Innenstadt ausrücken.

Die Kantonspolizei war an den drei scheenste Dääg in der Stadt mit einem «grossen Aufgebot» präsent. Sie bilanziert für 2026 eine «sehr ruhige und fröhliche Fasnacht». «Insbesondere die Kinderbadges wurden auch dieses Jahr zahlreich verteilt und getragen, was bei der Zusammenführung von verlorenen «Binggis» mit ihren Begleitpersonen sehr hilfreich war», heisst es in der Mitteilung. 29 Binggis konnten zu ihren Begleitpersonen zurückgeführt werden. 2025 waren es 15.

Unschöne Szenen von 2025 konnten verhindert werden

Ebenfalls zugenommen hat die Anzahl abgeschleppter Fahrzeuge. 292 Velos wurden ins Zeughaus gebracht – das sind etwas mehr als hundert mehr als 2025. «Erfreulicherweise musste am Dienstag und Mittwoch jeweils nur ein Fahrrad im Fasnachtsperimeter abgeholt werden», so die Kantonspolizei.

2025 kam es im Kleinbasel während der Fas­nacht immer wieder zu unangenehmen Szenen (Prime News berichtete). Die Gastronomie zeigte sich empört. Vor der diesjährigen Fasnacht hatten die Behörden auf den sozialen Medien die «Fasnachtsgepflogenheiten vermittelt», was bei den Jugendlichen «gut angekommen zu sein» scheint.

Die Jugend- und Präventionspolizei sei an verschiedenen Treffpunkten präsent gewesen und habe das Gespräch gesucht. «Dadurch konnten die unschönen Szenen der Fasnacht 2025 verhindert werden.» (mei)

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