«Spürbare Belastung»: 26 Sanitäts-Einsätze am Fasnachtsmontag
Die Kantonspolizei schreibt von einem «insgesamt geordneten» Fasnachtsmontag. Die Sanität hatte jedoch viel zu tun.

Die Kantonspolizei teilt am Dienstag mit, dass im Vorfeld des Cortèges 17 Waggiswagen kontrolliert wurden. Bei fünf davon habe man Mängel festgestellt, die jedoch vor Ort behoben werden konnten. Zwei Fahrzeuge mussten stillgelegt werden. Eines verfügte über keinen BESIBE, also keine Betriebssicherheitsbescheinigung, und eines war zu breit. Die Breite konnte aber laut Polizei angepasst werden, so dass der Wagen doch noch am Cortège teilnehmen konnte.
Erfreulich sei, dass die Cortège-Route dieses Jahr freigehalten worden sei. Die Polizei musste auf der Route also keine Velos sicherstellen.
Insgesamt wurden der Polizei am Montag zudem acht verlorene Kinder gemeldet, die schliesslich alle zu ihren Begleitpersonen zurückgebracht werden konnten.
Stärkere Belastung für die Sanität
Die Sanität rückte zwischen Montagvormittag und Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. «Der Fasnachtsmäntig verlief insgesamt geordnet, stellte für die Sanität Basel jedoch eine spürbare Belastung dar», heisst es in der Mitteilung der Kantonspolizei. Zur Art der Einsätze schreibt sie nichts.
Auch die Berufsfeuerwehr musste zweimal ausrücken – in beiden Fällen war eine Brandmeldeanlage ausgelöst worden. (mei)
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