Kantonsspital Baselland: Betriebsgewinn 2025 von knapp 3 Millionen Franken
Trendumkehr beim KSBL: Im Geschäftsjahr 2023 wies es noch ein tiefrotes Defizit aus. Dabei geholfen habe ein gutes Patientenaufkommen.

Das Kantonsspital Baselland (KSBL) konnte im Jahr 2025 seine Wirtschaftlichkeit weiter verbessern – dies trotz «weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen». Wie das KSBL am Freitagmorgen mitteilt, habe es den Betriebsertrag um 21 Millionen Franken auf 481 Millionen gesteigert. Das bedeutet im Vorjahresvergleich ein Plus von 4,6 Prozent.
Dazu habe neben einer verbesserten Effizienz im Personaleinsatz auch ein gutes Patientenaufkommen wesentlich zum positiven Ergebnis beigetragen.
Diese Effekte führten zu einer bedeutenden Verbesserung des EBITDA, also des Gewinnes vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen. Der Wert sei von 14,3 Millionen Franken im Vorjahr auf 25,7 Millionen angestiegen.
KSBL beendet rote Phase
Beim Betriebsgewinn erreichte man ein Plus von 2,8 Millionen Franken. Im Vorjahr lag der Wert mit 6,7 Franken im Minus. Mit dem Ergebnis bestätigte das KSBL seinen Aufwärtstrend: im Geschäftsjahr 2023 verzeichnete man ein tiefrots Defizit von 24,8 Millionen Franken.
Entsprechend dankte CEO Lukas Rist seinen 3400 Mitarbeitenden. Am Mittwoch, 15. April 2026, veröffentlicht das KSBL den detaillierten Geschäftsbericht und informiert in einer Medienkonferenz ausführlich über das Jahresergebnis. (cb)
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