Unispital verzeichnet steigende Patientenzahlen
Mit über 44'000 stationären Patientinnen und Patienten sowie rund 1,37 Millionen ambulanten Kontakten bestätigt das Unispital seine anhaltend hohe Auslastung.

Im stationären Bereich verzeichnete das Universitätsspital Basel 44'060 Aufenthalte – ein Anstieg von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der Medienmitteilung vom Donnerstag zu entnehmen ist. Noch deutlicher zeigt sich das Wachstum im ambulanten Sektor: Insgesamt wurden 147'596 Patientinnen und Patienten behandelt, was zu mehr als 1,37 Millionen Kontakten führte. Die Zahl der verrechneten Taxpunkte nach Tarmed stieg um 7,2 Prozent.
Parallel dazu nimmt die «Komplexität der Behandlungen» weiter zu. Der sogenannte Case-Mix-Index (CMI), ein Mass für die durchschnittliche Fallschwere, erhöhte sich von 1,311 auf 1,324. Dies deutet darauf hin, dass am Unispital vermehrt komplexe und spezialisierte Eingriffe durchgeführt werden, die in der Region nicht überall verfügbar sind.
Eine «zentrale Rolle für diesen Erfolg» spielen die Mitarbeitenden. Ende 2025 beschäftigte das Spital 8'225 Personen aus 89 Nationen in 37 Berufsgruppen. Sie gewährleisten «rund um die Uhr die medizinische Versorgung und engagieren sich zugleich in Forschung und Weiterbildung». Zudem befanden sich 306 Personen in Ausbildung, was die Bedeutung des Unispitals als Ausbildungsstätte unterstreiche.
Mit dieser Entwicklung festige das Universitätsspital Basel seine Rolle als «Rückgrat der regionalen Gesundheitsversorgung» und als «bedeutendes universitäres Kompetenzzentrum».
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