Kriminalität: Kantonspolizei verstärkt Kontrollen im Kleinbasel
Die Schwerpunktaktion konzentriert sich auf das untere Kleinbasel inklusive Dreirosenanlage sowie das Rheinufer. Dauer der Aktion: unbestimmt.

Ziel der Massnahmen sei es, Gewalt-, Vermögens- und Betäubungsmitteldelikte sowie deren Begleiterscheinungen «konsequent zu reduzieren», heisst es in der Mitteilung des Justiz- und Sicherheitsdepartements. Damit soll die effektive Sicherheit und auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gestärkt werden.
Konkret sollen die Präsenz und die Kontrolltätigkeit verstärkt werden. Die Kantonspolizei wolle «effizient und effektiv» vorgehen, um Straftaten zu verhindern, Delikte zu verfolgen und bei Bedarf die erforderlichen straf- sowie migrationsrechtlichen Massnahmen einzuleiten.
Wie lang die Aktion dauert, ist noch nicht festgelegt. Auf Anfrage bei der Medienstelle heisst es, dass die Dauer dem Bedarf angepasst werde. Heisst: Wenn viel passiert, wird die Aktion auf mehrere Wochen erstreckt. Läuft wenig, wird die Aktion gestoppt.
Seit Jahren Dealer-Geschäfte und Kriminalität
Die Aktion wird jetzt durchgeführt, weil sich mit der wärmeren Jahreszeit das Leben in die Aussenräume verlagere. Beteiligt an der Aktion sind die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und das Migrationsamt Basel-Stadt. Über die Ergebnisse werde die Öffentlichkeit nachfolgend informiert.
Das Kleinbasel gerät seit Jahren wegen Kriminalität und Dealerei in die Schlagzeilen. Aus der Bevölkerung sind regelmässig Klagen in den Medien zu lesen. Wie Prime News im März berichtete, plant das Sicherheitsdepartement eine Revision des Polizeigesetzes, die es Patrouillen erlaubt, Drogenhändler von Örtlichkeiten wie dem Claraplatz wegzuschicken. (cb)
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