Prime News

20.08.2018 Basel 6 minMinuten Lesedauer

«Kurzstrecken-Flüge innerhalb von Europa gehören verboten»

Grünen-Präsident Bálint Csontos eröffnet mit einer radikalen Forderung zum Klimaschutz den Wahlkampf im Baselbiet.

Mit dem Zug geht es auch: Den Baselbieter Grünen-Präsidenten stören die Vielfliegerei und das Abfeiern der «Generation Easyjet». Viele Zentren in Europa seien mit der Bahn rasch erreichbar. Bild: Pino Covino.

In den vergangenen Wochen sind wieder viele Menschen in der Region Basel mit dem Flieger in die Ferien geflogen. Ist das in Ihrem Sinn?

Nein, überhaupt nicht. Ich verstehe auch nicht, weshalb sich die ganze Menschheit so verantwortungslos verhalten muss. Gerade der Auswuchs bei den boomenden Kurzstreckenflügen hätte so nie passieren dürfen. Das stört mich extrem. Da darf sich eine Fluggesellschaft als «Generation Easyjet» abfeiern, indem sie Billigflüge nach Barcelona oder Wien anpreist. Das gehört unterbunden.

«Wir haben versagt, weil wir der Fluglobby bislang immer den Vortritt gelassen haben – gerade beim Klimaabkommen, wo der Flugverkehr ausgenommen ist. Ein Skandal.»

Verstehe ich Sie richtig: Sie fordern, dass Kurzflüge…

Advertising funds journalism and the content you are reading.
It looks like you are using an ad blocker. Please choose an option
Die Option «Werbevideo» besteht nur in der Schweiz. Ihnen stehen die folgenden Bezahl-Optionen zur Verfügung.
1 article
Ich bezahle NaNundefined
mit einer Mobiltelefon-Nr
5000 articles
Ich bezahle NaNundefined
mit einer Mobiltelefon-Nr

Abonnement

Erhalten Sie ein Jahr lang freien Zugang zu allen Inhalten auf Prime News. Profitieren Sie jetzt vom attraktiven Angebot.

69.00 CHF

Abonnieren

Für alle angezeigten Angebote gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Christian Keller Medien GmbH. Probleme bei der Freischaltung von Artikeln? Hier finden Sie unsere FAQ

Unterstützt von

Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, um Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Weitere Artikel
     

 

 

 
     

 

 

 
     

 

 

 

Newsletter

Abonnieren Sie jetzt den wöchentlichen Prime News Newsletter.

 

zurück