16.04.2019 Basel 4 minMinuten Lesedauer

Einfallsreiche Abfall­sünder: «Gratis zum Mitnehmen»

Wenn sich nicht ermitteln lässt, wer das Sperrgut auf die Strasse stellte, muss der Basler Steuerzahler dafür aufkommen.

Dieses Sofa stand rund drei Tage in der Nähe der Thomaskirche auf dem Trottoir. Sperrgutmarken suchte man darauf vergebens. Bild: Katrin Hauser

Während man im Grossen Rat diskutiert, wie die Stadt ihr Abfallproblem in den Griff bekommt – beispielsweise mit einem Sauberkeitsrappen oder einem totalen Plastikverbot, sind auch die Abfallsünder in Basel mit der Ausarbeitung neuer Strategien beschäftigt.

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