25.04.2020 Gastkommentar 6 minMinuten Lesedauer

Und ewig huldigen wir dem heiligen Drämmli

Die Zeit nach der Corona-Krise: Basel muss mit Traditionen brechen und an Agilität und Innovations­kraft zulegen.

Seit 125 Jahren unflexibel auf starren Schienen: Tram­verkehr am Barfi 1968. Bild: Verschwundenes Basel
von Daniel Seiler

Basel geht es gut, wir haben die höchste Pro-Kopf-Wertschöpfung der Schweiz. Unsere Leitbranche, die Life Sciences Industrie, generiert hohe Steuereinnahmen und hat eine hohe Innovationskraft. Basel wächst, überall wird gebaut, zehntausende neue Einwohner sollen in die Stadt kommen und zehntausende neue Arbeitsplätze entstehen. 

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