14.08.2020 Kommentar 4 minMinuten Lesedauer

Die Bettler­plage ist Aus­druck von rot-grünem Ver­sagen

Wo man sich hinsetzt, wird man belästigt und inzwischen auch bedroht. Die Linke glänzt mit Ignoranz und duckt sich weg.

Nachdem der Bettler beim Café der Elisabethen­kirche die Gäste belästigt und vor ihnen auf den Boden gespuckt hat, zieht er davon. Bild: Christian Keller

Heute Freitag um 9 Uhr: Wir sitzen zusammen im Café vor der Elisabethenkirche. Es dauert keine fünf Minuten, da streckt ein Bettler die Hand hin, ohne ein Wort zu sagen. Er wahrt keinerlei Distanz und es ist ihm auch völlig egal, ob wir uns gerade in einem Gespräch befinden.

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