14.11.2024 Fürobebier 28 minMinuten Lesedauer

«Wir wollen bei den Salat­saucen den Wow-Effekt»

Der Baselbieter Jungunternehmer Michael Maurer verkauft seine Produkte neu auch bei den Detail­händlern. Sein Geheimnis?

Mauri's Salatsaucen: «Sie müssen den Wow-Effekt haben»

Bild: Claude Bühler

Was ist eine gute Salatsauce? Wie produziert man sie ohne Verdickungsmittel und künstliche Konservierungsmittel? Und wie verkauft man sie, auch wenn sie eher ein bisschen teurer ist, als der industriell produzierte Rest? 

Michael Maurer aus Zunzgen scheint die Antworten gefunden zu haben. Selbstbewusst verkündet er im Fürobebier: «Ich finde meine Salatsauce die Beste». Sein kleiner Familien-Betrieb (800 Flaschen pro Tag) kann die Traditionsprodukte mittlerweile über grosse Detailhändler wie Coop absetzen (mehr dazu hier). Dazu produziert er spezielle Salatsaucen exklusiv für grosse Firmen.

Eben hat er eine neuen Geschmack auf den Markt gebracht: Die Salatsauche mit Feigen-Senf. Soll es nun so weiter gehen mit ständig neuen Produkten? Nein, sagt Maurer: Eine neue Sauce müsse eine «Wucht» sein, einen «Wow-Effekt» auslösen. Sonst könnte die schwächere Variante die stärkeren, ursprünglichen herunterziehen.

«Wir geben jeden Tag Vollgas», erklärt der Baselbieter stolz, der sich nicht zu schade war, die Kundschaft persönlich mit ein paar Flaschen (die Etiketten waren einst simple Adressetiketten) aufzusuchen.

Im Fürobebier erklärt er nicht nur seine Arbeitsweise, sondern was es für den guten Salat braucht und welche Lernprozesse er als Chef durchgemacht hat.

Der Fürobebier-Podcast wird präsentiert von der Biermanufaktur  Birtel Bier auf dem Dreispitz.

 Fürobebier abonnieren

Newsletter

Das Wichtigste zur Region, täglich um 17 Uhr in der Mailbox. Jetzt die kostenlosen #baselnews abonnieren.

 

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Claude Bühler

Claude Bühler

Redaktor

Mehr über den Autor

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Weitere Artikel

 zurück

Newsticker