28.08.2025 Fürobebier 46 minMinuten Lesedauer

«Straf­taten an Tieren müss­en strenger verfolgt werden»

Vom IT-Spezialisten zum Tierheim­leiter: Patrick Ulmann über Tierleid, rührende Erfolgs­geschichten und aktuelle Projekte.

Vom IT-Spezialisten zum Tierheimleiter

Bild: Melina Schneider

«So kann ich meine Leidenschaft für die IT und den Tierschutz verbinden»: Mit diesem Gedanken ist Patrick Ulmann im Jahr 2020 in die Aufgabe als Projektleiter Digitalisierung bei der Stiftung TBB Schweiz gestartet.

Fünf Jahre später hat er die Geschäftsführung übernommen. Im April löste er Béatrice Kirn nach 17 Jahren in der operativen Leitung des Tierheims an der Birs ab. Um den Alltag im Tierheim aus erster Hand zu verstehen, absolviert er zudem eine verkürzte Lehre als Tierpfleger.

Im Fürobebier spricht Ulmann über seinen ungewöhnlichen Weg vom IT-Projektleiter in die Leitung des grössten Tierheims der Schweiz. Zudem gibt er Einblicke in den Alltag mit derzeit rund 140 Tieren, erklärt die Gründe, warum Hunde, Katzen, Vögel und sogar Igel bei ihnen landen, und beschreibt den aufwendigen Vermittlungsprozess – immer mit dem Ziel, das passende neue Zuhause zu finden.

Er spricht über Herausforderungen wie mangelhafte Strafverfolgung bei Tierschutzfällen, illegalen Welpenhandel und die oft schwierige Resozialisierung von Tieren aus schlechter Haltung. Aber auch über erfolgreiche Vermittlungen, rührende Geschichten und aktuelle Projekte.

Der Fürobebier-Podcast wird präsentiert von der Biermanufaktur Birtel Bier auf dem Dreispitz.

 Fürobebier abonnieren

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Melina Schneider

Melina Schneider

Redaktorin

Mehr über die Autorin

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Weitere Artikel

 zurück

Newsticker