04.06.2026 Kreuzverhör 31 minMinuten Lesedauer

Esther Keller steht Red und Antwort im Kreuzverhör

Hafenbahn-Debakel, Kosten­über­schreitungen, Auflagen-Irrsinn: die Bau- und Verkehrs­direktorin nimmt Stellung.

In der Sendung «Kreuzverhör» nimmt die Basler Bau- und Verkehrsdirektorin (GLP) ausführlich Stellung zu verschiedenen Themen, die zuletzt für Schlagzeilen gesorgt haben.

Konkret geht es um die Kostenexplosion bei der Hafenbahn: Deren Verlegung soll plötzlich 200 Millionen Franken teurer werden. Auch andere Grossprojekte sprengten das Budget – woran liegt das? Sind die Verantwortlichen im Bau- und Verkehrsdepartement überfordert, wie Kritiker vermuten?

Und weshalb herrscht in Basel ein Auflagen-Irrsinn, selbst wenn es bloss darum geht, ein paar Blumentöpfe in der Steinenvorstadt aufzustellen?

Über diese Sendung

«Kreuzverhör» heisst das neue Diskussionsformat von Prime News, das von PN-Gründer Christian Keller moderiert wird. Jeweils sonntags erscheint eine neue Folge. Die Sendung gibt's als Videocast auf YouTube oder als Podcast.

Newsletter

Mit dem kostenlosen Newsletter liefert die Prime News-Redaktion täglich um 6 Uhr morgen eine kompakte Übersicht zu den neusten Beiträgen und zeigt ausserdem auf, was an dem Tag wichtig ist.

#baselnews abonnieren

* indicates required

Die kostenlose Prime News-App – jetzt herunterladen.

Christian Keller

Christian Keller

Gründer / Inhaber

Mehr über den Autor

Noch keine Kommentare

max. 800 Zeichen

Regeln

Ihre Meinung zu einem Artikel ist uns hochwillkommen. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgenden Regeln: Bitte beziehen Sie sich bei Ihrem Kommentar auf das Thema des Beitrags und halten Sie sich an den Grundsatz, dass in der Kürze die Würze liegt. Wir behalten uns vor, Kommentare zu kürzen. Geben Sie Ihren Namen an und benutzen Sie keine Namen anderer Personen oder Fantasienamen – ansonsten sieht die Redaktion von einer Publikation ab. Wir werden ferner Kommentare nicht veröffentlichen, wenn deren Inhalte ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder in Mundart oder in einer Fremdsprache verfasst sind. Über diesbezügliche Entscheide wird keine Korrespondenz geführt oder Auskunft erteilt. Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Beiträge von Suchmaschinen wie Google erfasst werden können. Die Redaktion hat keine Möglichkeit, Ihre Kommentare aus dem Suchmaschinenindex zu entfernen.

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

     

 

 

 

Schlagzeilen
 
 
Weitere Artikel

 zurück

Newsticker